BIK IT Entscheiderstudie 2004

Die BIK IT-Entscheiderstudie wurde vom IDG Business Verlag in Auftrag gegeben.

Diese Studie greift ein Problem bei der Ermittlung von relevanten IT-Entscheiderzielgruppen auf. In den bevölkerungsrepräsentativen Studienansätzen werden große Grundgesamtheiten abgebildet, bei denen die IT-Fachtitel zwar vergleichsweise hohe absolute Reichweiten erreichen, aber relevante IT-Kernzielgruppen in ihrer Komplexität nicht immer adäquat abgebildet werden.

In der hier nun vorliegenden BIK-IT-Entscheider­studie werden die relevanten IT-Entscheider auf der Basis der von ihnen ausgeübten Funktion ausschließlich im Unternehmen selbst ermittelt. Auskunft darüber, ob eine Funktionsebene im Unternehmen vorhanden ist und wie viele Funk­tionsträger es pro Ebene im Unternehmen gibt, geben ausschließlich die Top-IT-Entscheider, die für die IT im Gesamtunternehmen zuständig sind.

Dabei werden nur Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens einer Million Euro berücksichtigt. Abgebildet werden die Branchen Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe, Energie und Wasserversorgung, Baugewerbe, Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern, Verkehr und Nachrichtenüber­mittlung, Kredit- und Versicherungsgewerbe, Grundstücks- und Wohnungswesen sowie Dienstleistungen für Unternehmen.

Inhalte

  • Soziodemographie (Geschlecht, Alter usw.)
  • Verantwortungsbereich im Unternehmen
  • Berufliche Stellung
  • IT-Funktion
  • Anzahl der Mitarbeiter (Zuständigkeitsbereich bzw. Gesamtunternehmen)
  • Rechtsform des Unternehmens
  • Unternehmensumsatz
  • Zentrale Herausforderungen im IT-Bereich
  • Besitz IT-Produkte im Zuständigkeitsbereich
  • IT-Anschaffungspläne in den nächsten 12 Monaten (sicher/möglicherweise)
  • Haupt-Investitionsfelder
  • IT-Budgets 2003 und 2004, Entwicklungstendenz in 2005
  • Informationsverhalten (Informationsquellen und Medienabfrage)
  • Medien

    Es werden Medien aus den Wettbewerbsumfeldern von Computerwoche und CIO erhoben, die mindestens 10x im Jahr (Inland) erscheinen und über eine verbreitete Inlandsauflage von mindestens 25.000 Exemplaren laut IVW-Meldung IV/2003 verfügen. Meinungsbildende Presse und Wirtschaftstitel werden erhoben, sofern die Titel sowohl in der AWA 2003 und der LAE 2003 geführt werden. Tages- und Wochenzeitungen werden nicht erhoben; darüber hinaus werden Anlegermagazine, Internet-, Handels-/Sales- und Lifestyle-Zeitschriften ausgeschlossen. Die Medienabfrage umfasst die Bekanntheit, WLK, LpN, Nutzungsfrequenz und den daraus ermittelten Leser pro Ausgabe (LpA).

    Bei der Reichweite innerhalb der Grundgesamtheit (735.000 Personen) liegt der Spiegel mit 106.000 Lesern knapp vor der Computerwoche mit 104.000 Lesern - gefolgt von Impulse (101.000) und CIO (98.000).


    Weitere Informationen:
    Untersuchungssteckbrief BIK IT-Entscheiderstudie 2004
    Bezugsmöglichkeit der BIK IT-Entscheiderstudie 2004



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